
Aaron Hilmer: Biografie, Filme und Karriere
Wer sich fragt, wie ein junger Schauspieler aus Freiburg es auf die große Netflix-Leinwand schafft, landet schnell bei Aaron Hilmer. Der 1999 geborene Darsteller hat mit Rollen in „Das schönste Mädchen der Welt“ und „Im Westen nichts Neues“ auf sich aufmerksam gemacht.
Geburtsdatum: 11. Mai 1999 ·
Geburtsort: Freiburg im Breisgau ·
Bekannt für: Hauptrolle in „Das schönste Mädchen der Welt“ (2018)
Kurzüberblick
- Geboren am 11. Mai 1999 in Freiburg (Prisma (Star-Profil))
- Hauptrolle in „Das schönste Mädchen der Welt“ (2018) (Prisma)
- Mitgewirkt in „Im Westen nichts Neues“ (2022) (Prisma)
- Keine bestätigten Informationen über eine Freundin (siehe Abschnitt)
- Keine verifizierten Berichte über Erkrankungen (siehe Abschnitt)
- Erstes Kamera-Debüt 2012 im Kurzfilm „Cowboy und Indianer“ (filmportal.de (Schauspieldatenbank))
- Durchbruch mit dem Kinofilm 2018 (Prisma)
- Aktuelle Projekte nicht öffentlich bestätigt – potenzielle Netflix- oder Amazon-Rollen möglich
- Weitere Entwicklung der Karriere bleibt abzuwarten
Sieben Eckdaten, die Aaron Hilmers bisherigen Werdegang abstecken – von der Geburtsstadt bis zur Agenturvertretung:
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Vollständiger Name | Aaron Hilmer |
| Geburtsdatum | 11. Mai 1999 |
| Geburtsort | Freiburg im Breisgau, Deutschland |
| Beruf | Schauspieler |
| Bekannt für | „Das schönste Mädchen der Welt“ (2018), „Im Westen nichts Neues“ (2022) |
| Agentur | Lambsdorff / Silvia Schumacher PR |
| Instagram-Follower | ca. 21.000 |
Woher stammt Aaron Hilmer?
Die Frage nach der Herkunft lässt sich klar beantworten: Aaron Hilmer wurde am 11. Mai 1999 in Freiburg im Breisgau geboren, wie sowohl filmportal.de (die offizielle Schauspieldatenbank Deutschlands) als auch Prisma (Star-Profil) übereinstimmend angeben. Aufgewachsen ist der Schauspieler als Trennungskind: Die Ferien verbrachte er zwischen Norddeutschland und Freiburg.
Geburtsort und Familie
- Geburtsort: Freiburg im Breisgau (Prisma)
- Eltern: Deutsche, lebten zum Zeitpunkt seiner Geburt in Freiburg
- Er ist ein Trennungskind – die Kindheit war geprägt von Reisen zwischen den getrennten Elternteilen (Der Hamburger (Regionales Magazin))
Zwischen Norddeutschland und dem Breisgau pendelnd, entwickelte Hilmer eine Flexibilität, die ihm später bei Drehorten in ganz Deutschland zugutekam – ein ungeplanter Vorteil seiner Kindheit.
Herkunft der Eltern
Über die genauen Berufe der Eltern gibt es keine veröffentlichten Details. Fest steht: Sein Vater lebte in Freiburg, die Mutter vermutlich in Norddeutschland. Die Regionen prägten Hilmers Jugend – ein Faktor, den Der Hamburger in einem Porträt hervorhebt.
Das Muster: Die Herkunft bleibt in den Quellen eher vage – konkrete biografische Details jenseits des Geburtsortes sind rar. Dies ist typisch für junge Schauspieler, deren Familie nicht im öffentlichen Fokus steht.
Welche Filme und Serien hat Aaron Hilmer gedreht?
Hilmers Filmografie erstreckt sich von kleinen TV-Rollen bis zu internationalen Netflix-Produktionen. Den Anfang machte 2012 der studentische Kurzfilm „Cowboy und Indianer“ als sein Debüt vor der Kamera (filmportal.de). Bereits ab 2011 stand er regelmäßig vor der Kamera (Prisma).
Bekannte Filmrollen
- 2017: „Einsamkeit und Sex und Mitleid“ – eine größere Filmrolle (Prisma)
- 2018: Hauptrolle als Cyril in „Das schönste Mädchen der Welt“ – der bis dahin erfolgreichste Kinofilm seiner Karriere (Prisma)
- 2022: Mitwirkung in „Im Westen nichts Neues“ (Netflix) – internationale Beachtung
Die Ausbildung an der New Talent Schauspielschule in Hamburg (2015–2016) war laut Prisma der Wendepunkt: Nach diesem Schritt erhielt Hilmer deutlich häufiger Angebote für größere Produktionen.
Netflix-Produktionen
Der große Coup war die Rolle in „Im Westen nichts Neues“ (2022), der Netflix-Verfilmung des Klassikers von Erich Maria Remarque. Zuvor hatte Hilmer auch in der Serie „Luden“ bei Amazon mitgespielt (Prisma). Weitere TV-Auftritte umfassen „Die Kanzlei“, „Großstadtrevier“ und „Notruf Hafenkante“ (Der Hamburger).
Die Erkenntnis: Hilmers Karriere verläuft stet